15 Mär 2019

The fake is on ... oder?

Submitted by ebertus

Ein Fernsehgerät haben wir schon lange nicht mehr und mit Hadmut Danisch gehe ich auch nicht immer konform. Allerdings, oft schätze ich seine Beobachtungsgabe gepaart mit Menschenkenntis; gerade im Kleinen. Was er dann relativ eloquent und ohne politisch-korrekte Rücksichtnahme auch gern niederschreibt.

Und dieser Plot harrt nun wirklich der Aufklärung:


Ab 0:35 wird es komisch - und dem Text von Danisch ist kaum etwas hinzuzufügen. Insbesondere dahingehend, dass die Dame, soweit sie denn echt wäre, nicht nur bei jeder Pegida-Demo mitlaufen könnte, sondern nach diesem Plot mit Sicherheit durch alle sonstigen, insbesondere die sogenannten neurechten Medien tingeln wird (würde). Ansonsten dürfte jedwede Bildersuche im Netz erfolgreich sein; oder gar der erweiterte Bekanntenkreis dieser Frau sich bemerkbar machen dürfte, deren Identität umgehend an die Medien durchstechen sollte.

Andererseits: Das Ganze wirkt so aufgesetzt, dass es dann doch schon beinahe wieder echt sein könnte, oder?

Kommentare

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zuerst dachte ich an die rolle/maske in ihrem neuen film ... wenn ich danischs hypothese verfolge, dann tun sich da welten auf, die jeder pr-profi kennt ...

https://www.bild.de/unterhaltung/kino/kino/destroyer-filmkritik-kidman-s...

Antwort auf marie  zum Kommentar nicole kidman ...
 

... und immerhin waren live-zuschauer im studio dabei ... aber wenn sich keiner melden sollte ... hmm ... die fake-these würde dies aus meiner sicht erhärten ... vielleicht gibt es auch nachahmer ... ich meine so interaktives tv ...

"Da der Fall aber heute durch das Netz geistert, möchte ich der Frau die Möglichkeit geben, ihren Standpunkt zu formulieren. Wenn jemand weiß, wer diese Frau ist, teilt ihr bitte mit, dass sie gerne mit mir in Kontakt treten kann. Ich würde ihr die Möglichkeit geben, Ihren Standpunkt unkommentiert zu veröffentlichen."

https://www.anti-spiegel.ru/2019/eklat-im-zdf-morgenmagazin-frau-stuermt...

Antwort auf marie  zum Kommentar nicole kidman ...
 

jetzt ist mir erst klar geworden, warum ich das foto von kidman verlinkt habe ... weil eine perücke zwar schwer zu erkennen ist ... das ist ja auch meist der sinn davon ...

Bild des Benutzers Heinz

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... es geht doch um die Sicherheit im Staate!

 

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Fahrenheit 451
 

-und das Buch habe ich danach, viel später gelesen- ein Film der mich ein Stück weit gesellschaftspolitisch prägte.

Fahrenheit 451 und die Frau des Feuerwehrmannes hängt an ihren Bildwänden (große Flachbildschirme), die lange vor dem Internet und noch zu Zeiten der großen Röhrenmonitore, vom Buchautor als flach und interaktiv gedacht wurden. Über diese Bildwände kommt die TV-Familie ins Haus; und was braucht man mehr - an Wirklichkeit?

Insofern also kein Fake via dem ZDF, sondern lediglich, eigentlich die Wirklichkeit, wie sie sein sollte; eben ist ...

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Zuerst der Film
 

»Insofern also kein Fake via dem ZDF, sondern lediglich, eigentlich die Wirklichkeit, wie sie sein sollte; eben ist ...«

Nicht erst Cäsar hat die Bücher verbrannt und viele Klugscheißer nach ihm. Bereits bei den Pharaonen wurden Inschriften weggemeißelt und statt derer neue eingehauen. In diesem SInne hat die Feuerwehr in Fahrenheit 451 die Aufgabe, Bücher zu finden und zu verbrennen – da zählt nur noch der Augenblick und die öffentlich gemacht Meinung einer schönen neuen Welt.

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und die wie aus dem Nichts aufgetauchte Medienkritikerin ward seitdem nicht mehr gesehen.

Auch das, neben dem erkennbar gestellten Plot, ist für mich der beinahe finale Beweis für eben diesen Inside-Job. Es muss ja nicht gleich 9/11 sein, nicht immer die Brutkastenlüge etc. und auch nicht das Framing-Manual. Mit vielen kleinen Fakes, von denen schon morgen niemand mehr spricht, mit denen kann man subtil bis offen eine systemkonforme Propaganda betreiben.

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Eine Woche ist vergangen
 

es gibt unendlich viele kleine aktiönchen auf fast allen gebieten ... sobald man GENAU hinschaut, ist kaum noch etwas, wie es scheint ... doch auch die streiks nehmen langsam fahrt auf ... bei den fakes bin ich mir gar nicht sicher, ob die langsam in ihrer wirkung verpuffen ... die angst wird jedenfalls reichlich weiter geschürt ... bin gespannt wann die aufklärung und selbstvertrauen diese mal überwinden kann ... WAS da noch alles passieren muß

Entzug der Gemeinnützigkeit - Gesinnungssteuerrecht kommt
"Finanzämter setzen kritische Organisationen weiter systematisch unter Druck"

https://www.jungewelt.de/artikel/351408.entzug-der-gemeinn%C3%BCtzigkeit...

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ist das ein fake ... oder stimmt das?

" Für US-Amerikaner zu schreiben, das ist ein gewagtes Unterfangen – außer es geschieht zu ihrer Unterhaltung. Ein Grund dafür ist, dass viele, vor allem die jüngeren Generationen, keine Vorstellung mehr von objektiver Wahrheit besitzen.

Für sie ist „Wahrheit“ bloß ein Vorurteil, das die Rasse, das Geschlecht, die Erziehung oder die Veranlagung von jemandem widerspiegelt. Emotionen sind wichtiger als Fakten. Vorurteile werden nicht als gleichwertig betrachtet. Manche haben ihre Berechtigung, andere nicht. Die Vorurteile weißer Menschen werden als „Hass-Rede“ definiert, als, „Rechtsextremismus“ und „Volksverhetzung“. Die USA haben heute viele von diesen sich selbst hassenden Weißen, vor allem in den Medien und in der Demokratischen Partei.

Ein weiterer Grund ist, dass viele US-Amerikaner eine Erklärung mit einer Rechtfertigung verwechseln. Eine Erklärung für ein Ereignis wird als dessen Rechtfertigung angesehen. Ein Beispiel: Liefert man eine Erklärung für Sklaverei, so wird angenommen, dass der Autor Sklaverei für gut befindet. Die Verteidigung einer abgelehnten Kategorie wird als Beweis der eigenen Minderwertigkeit angesehen. Wenn man beispielsweise weiße Menschen gegen die propagandistischen Anschuldigungen der Identitätspolitik verteidigt, so ist man ein „Rassist“.

Noch ein Grund ist, dass einige Rassen und Geschlechter jede Kritik an ihnen erfolgreich als Ausdruck einer Voreingenommenheit einstufen. So macht eine Kritik an der Misshandlung der Palästinenser durch Israel oder eine Kritik an der Macht der Israel-Lobby einen zum „Antisemiten“. In ähnlicher Weise macht die Kritik an einer farbigen Person einen zu einem Rassisten und deine Argumente werden als Ausdruck deiner Voreingenommenheit abgetan. Wenn man eine Frau kritisiert, dann ist man ein Frauenfeind, und deine Kritik an einer Frau beweist es."

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/pcr-19-03-2019/

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pädophilie-und vergewaltigungsvorwürfe sind wirken zwar immer noch ... doch die faktenlage in der intimssphäre ist nun mal wie sie ist >>> zweifelhaft ... der fall mollath hat auch die psychiatrisierung schwierig gemacht ... geschichtenerzähler und andere plagiatoren haben jede menge verfolger mit schwarmintelligenz aktiviert ... die gewalt von polizei und fals-flag-auftragnehmern hat eine lange tradition (kennedy-mord/reichstagsbrand u.u.u.) und kann durch konstruierte fährten (skripal/mh17/amri) ständig von der untersuchung und klärung abgelenkt werden ... auch die unwahrscheinlichen paßfunde und zahlreichen toten zeugen belegen eher muster der vertuschung als der aufklärung ... jetzt also eine spendenüberweisung ... auf z.b. DEIN KONTO ... und du bist der bestechung und beteiligung - ja, sogar an attentaten "überführt" durch die "fakten" dieses vorganges ... 1.500 euro sind sehrsehr günstig - wenn du "falsche" spenden annimmst ... ob kenfm/attac (z.b.) alle seine spender persönlich nachvollziehen kann oder für wen ist diese falle noch gedacht??? naja, für die bezieher von staatlicher unterstützung jedenfalls nicht ...

https://www.nzz.ch/international/der-mutmassliche-attentaeter-von-christ...

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Antwort auf marie  zum Kommentar ein neuer trick
 

weil auch auf eventuelles, zukünftiges Handeln beziehbar; für Geber wie Nehmer.

Habe ja mal für das ZPS gespendet, weil ich die Aktionen mit den Mauerkreuzen und "Die Toten kommen" gut fand. Spätere Aktionen waren aus meiner Sicht dann eher schräg oder gar vollkommen jenseits. Dennoch bin ich als (ehemaliger) Spender natürlich immer mitverantwortlich. Und umgekehrt, wenn ich morgen einen Mord, eine Vergewaltigung etc. begehe, dann müsste das ZPS zumindest moralisch daran mitschuldig sein; hat es doch damals meine Spende angenommen, sich mit mir auf alle Zukunft gemein gemacht.

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... hat mich schon immer interessiert ... parallel zur politisch-ideologischen bzw. als wichtige hintergrundergänzung zu ihr.
also wer sich dafür interessiert, kann hier franco.a. (und sein privates umfeld) als hinweis auf die sich ändernde sicht von asylsuchenden/flüchtlingen in deutschland verstehen ... es deckt sich mit einigen persönlichen erfahrungen ...

«Die Registrierung als Flüchtling war eine hochriskante Geschichte», sagt er, «aber mein Bruder war immer auf der Suche nach der Wahrheit. Er hat viele Werte, von denen ich mir wünsche, dass sie mein Sohn dereinst lebt: Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit, Loyalität, Ehrlichkeit. Wenn ihm etwas nicht schlüssig ist, versucht er es selbständig herauszufinden.» Franco A.s Freundin nickt und sagt: «Genau darum bin ich mit ihm zusammen.»

In der Nachbarschaft gebe es Leute, die in Franco A. einen «Hauptmann von Köpenick» sähen, sagt die Mutter
Auch Franco A. führte den Staat vor, indem er demonstrierte, wie leicht man sich im asylpolitischen Chaos von 2015 und 2016 als Flüchtling registrieren lassen konnte. Dazu waren – zumindest in seinem Fall – nicht einmal Arabischkenntnisse notwendig. Als seine Doppelexistenz aufflog, wurde der Skandal im Asylwesen allerdings von der Gefahr, die möglicherweise von Franco A. ausging, überdeckt. Bald ging es auch gar nicht mehr nur um ihn, sondern um die ganze Bundeswehr.

Franco A. habe Sicherheitslücken im Asylsystem aufdecken wollen. Er habe gedacht, er bekomme einen Orden für seinen Dienst für die Heimat."

«angesichts der ihm unzweifelhaft zugeschriebenen hohen Intellektualität ein Opfer seiner eigenen intellektuellen Fähigkeit in der Darstellung geworden».

https://www.nzz.ch/international/der-fall-franco-a-erster-teil-mein-sohn...

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vs. dem Fake passt auch hier zum Blog, obwohl es um "Fridays for Future geht".

Der gute Hadmut Danisch beisst sich einmal mehr am Impressum der Greta-Follower fest, über das man (er) ins Nirvana geschickt wird, möglicherweise ein Fake ist.

Und, aussagekräftiger vielleicht incl. der erhaltenen Nichtantwort, hakt er bei den zuständigen Berliner Stellen nach, wer denn die Greta-Veranstatung vor dem Brandenburger Tor angemeldet, organisiert und bezahlt hat. Interessant ist die Antwort, nach der man also ganz geheim, für die Öffentlichkeit inkognito an einem zentralen Berliner Ort eine Veranstaltung abhalten kann.

The fake is on, again ...

Von einer anderen, ebenfalls formalrechtlichen Seite nähert sich bei Tichys  ein Ansgar Neuhof (wohl ein Wirtschaftsprüfer und dahingehend nicht gerade bildungsfern) der Sache, ist dabei sogar erfolgreicher als der Danisch. Denn offensichtlich existiert "Fridays for Future" nicht als Rechtssubjekt überhaupt nicht, wird daher im Hintergrund von einer (mir) bislang unbekannten Stiftung geleitet; der ein alter weisser Mann vorsteht. Eigentlich klar, weil diese in meinen Augen gar instrumentalisierten, in der Regel minderjährigen Schüler derart große Räder garnicht drehen können; was das Formalrechtliche, wie das Finanzielle angeht.

The fake is on, again and again ,,.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Das Formalrechtliche
 

Dansch’s Frage: »6. Warum wurde Greta Thunberg anders behandelt als 2008 Barack Obama?«

Sie kandidiert nicht als Präsidentin, da ist Ivanka Trump vor ihr.

Den systemfrommen Medien kommt sowas gelegen, frag mal bei den ehemaligen Kindermädchen an, die ihre Ehemänner überlebt haben.

 

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Das Formalrechtliche
 

https://www.youtube.com/watch?v=NoB36JFN0WQ

(Der Instagram-Account von Luisa Neubauer (https://www.instagram.com/luisa.loves...) wurde übrigens bereinigt. Verschwunden sind all jene Bilder, die sie beim Skifahren in St. Moritz, an Bord von Flugzeugen oder bei weltweiten Sehenswürdigkeiten zeigen. Wasser predigen und Wein trinken.)

gretas Forderungen darauf hinauslaufen, Gelder einzutreiben, die von irgendwem für irgendwas verwendet werden, anstatt die Industrie mit klaren Regeln an die Kandarre zu nehmen. Und da sind wir wieder bei den Grünen. Ökologisch bewusst aber sozial inkompetent. Kostenloser ÖPNV und drastische Quoten für die Einführung neuer Technologien von den Energiefirmen; keine freiwilligen Selbstverpflichtungen von den Atofirmen, sondern knallharte, gesetzliche Vorgaben hinsichtlich Spritverbrauch und Quote für E-Autos. Keine Ökosteuer für die Armen, sondern Wohnraumsanierungen auf Kosten der Hausbesitzer.

das grüne s21-projekt hat zur folge, dass in stuttgart zwölf Millionen Passagiere, ein neuer Rekord im voriges Jahr, in gut zehn Jahren werden schon 17 Millionen erwartet werden ... bäume weg - genauso wie eine gut funktionierende bahn ... und viel geld ...

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wird, wieder mal, von der taz überbracht.

Und die wollen, was die Rebellion betrifft, jetzt richtig zur Sache gehen, sind keine Warmduscher wie die Freitagsschüler. Angeregt von Hadmut Danisch habe ich mir mal deren Impressum angesehen, scheinen diese aus dem Nichts kommenden Bewegungen jetzt konsequenterweise gleich privatisiert. Konnte nicht widerstehen, das mal als Kommentar bei eben dieser taz einzustellen, hier mal von Grammattik und Satzstellung etwas angepasst.:

 

 

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Der nächste Fake
 

Eine »deutsche« Ltd.gibt es inzwischen auch, die Unternehmensgesellschaft UG. Es macht also keinen Unterschied in der Haftung, nur im Gerichtsstand. Ich bleibe bei meiner Meinung, das ist ein Mediendeal.

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Ltd. / GmbH
 

Der "Mediendeal" ist nur konsequent, eben die systemkonforme Privatisierung der hehren Bewegungen.

Während man hierzulande eher verschämt auf die unternehmerischen Verbindungen zum Greta-Hype reagierte, darüber primär in bösen, alternativen Medien und Blogs (via Barth-Engelbart beispielsweise) zu lesen war,

so machen die neuen Klimakämpfer aus dem Ursprungsland des Kapitalismus gleich Nägel mit Köpfen, geben sich offen als Unternehmen zu erkennen. Und dass die taz dem unkritisch hinterher rennt, das verwundert eher nicht.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Mediendeal ...
 

sind nur konsequent, schließlich wir die Rettung des Klimas ein riesengroßer Umsatz von neuen Produkten und Diensteistungen sein – eben Neuland.